Back to the menu
Hochwertiges Viehfutter von Feldschlösschen

Malztreber, das natürliche Viehfutter aus der Brauerei, bieten wir Ihnen in verschiedenen Verpackungsformen an: Lose zum frisch Verfüttern oder Einsilieren, in Siloballen oder als Trockentreber. 

Nasstreber
Nasser Malztreber kann frisch direkt zur Verfütterung verwendet werden. Malztreber ist ohne Konservierung nicht besonders lagerfähig. Unter ungünstigen Bedingungen (grosse Hitze oder Kälte) muss der Treber nach ca. 48 Stunden in ein Vorratssilo abgefüllt werden. Gibt man Salz dazu und deckt den Treber mit einer Folie oder Blache ab, so hält sich das Produkt im Sommer ca. 3-4 Tage und im Winter ca. 6-7 Tage. Aufgrund der relativ kurzen Haltbarkeit von Malztreber können Kleinmengenbezüger das Produkt nur dann frisch verfüttern, wenn die Ware selbst abgeholt wird. Die gängigen Liefermengen von Wiederverkäufern liegt bei ca. 8-14 Tonnen pro Lieferung. Die ideale Alternative dazu bildet das Einsilieren von Malztreber.

Malztrebersilage
Silierter Treber ist problemlos bis zu einem Jahr haltbar. Nach dem Anschnitt muss der Treber kontinuierlich Schicht für Schicht verwertet werden, damit die Ware an der Schnittfläche nicht verdirbt. Folgende Punkte sind bei der Einsilierung zu beachten:

Beim Bezug:

  • Transportfuhrwerke gründlich reinigen (alte Treberreste und andere Verunreinigungen führen zu raschem Verderb)
  • Treber nicht auf dem Transportfahrzeug stehen lassen, sondern sofort unter Luftabschluss lagern

Beim Einlagern:

  • Behälter vor dem Befüllen gründlich reinigen
  • Kühle Standorte bevorzugen
  • Treber sofort einfüllen und nicht abkühlen lassen
  • Silo auf einmal befüllen (innert 1-2 Tagen). Keine Nachfüllung vornehmen
  • Die Oberfläche luftdicht abdecken und pressen. (Wasserpresse oder Plastikfolie)
  • Saftabfluss sicherstellen (evtl.: Einlage eines Drainage-Rohres); bei langer Aufbewahrung oder ungünstigen Lagerbedingungen (6-12 Monate): Silierzusatz beifügen (z.B. 250g Maiskofasil oder 400g Luprosil/100kg Treber).

Bei der täglichen Entnahme

  • Auf Sauberkeit (auch der Entnahmewerkzeuge) achten
  • Die oberste Schicht mit einer Schaufel abschürfen und dafür sorgen, dass eine stets glatte Oberfläche vorhanden ist. (Luftzutritt verhindern)
  • Bei feuchtwarmer Witterung (erhöhte Schimmelgefahr) die Oberfläche eventuell mit Luprosil Streusalz (50g/m2) oder mit einer 0.4%-igen Propionsäurelösung übergiessen
  • Nach der Entnahme möglichst schnell verfüttern (Gefahr von Nachgärungen)
  • Der Treber sollte nicht zu früh entnommen werden.
  • Die erste Gärzeit im Silo soll nicht unterbrochen werden.

Malztreber vermehrt silieren!

  • Geringere Transportkosten
  • Homogenere Chargen über längere Zeit
  • Gezielte Ergänzung der Grundration
  • Besserer Ausgleich des saisonal unterschiedlichen Mengeangebotes und Mengebedarfs

Malzfuttermehl
Malzfuttermehl entsteht beim Schroten der gemälzten Gerste. Es besteht aus Spelzen, Mehl und Bruchkörnern, welche aussortiert werden. Gewicht pro Sack 50 kg

Siloballen 
Malztreber in Silosäcken und Rundballen bietet eine ideale Möglichkeit das Produkt haltbar zu machen. Um die Trockensubstanz in den Silosäcken leicht zu erhöhen, kann Malztreber mit Mais oder Luzerne gemischt werden.