02.02.2011 10:00 

Feldschlösschen lanciert ein neues Bier in der traditionellen Bügelflasche: Feldschlösschen Bügel ist ein eigens für die Bügelflasche gebrautes, bernsteinfarbenes Lagerbier von höchster Qualität. Feldschlösschen Bügel ist ab sofort in der Gastronomie erhältlich und steht für Schweizer Brauqualität und Bierkultur vom Schloss.

Bierflaschen mit Bügelverschluss erleben seit einigen Jahren eine Renaissance: «Eine wachsende Zahl von Konsumentinnen und Konsumenten fragt im Restaurant gezielt nach einem Bier in der Bügelflasche», erklärt Feldschlösschen-Projektleiter Hans Joachim Meyer. «Um dieses steigende Bedürfnis abzudecken, lancieren wir den neuen Feldschlösschen Bügel.»

Die Etikette sowie die Flasche (50 cl, Mehrweg) sind in einem traditionellen, aber nicht verstaubten Design gestaltet.

Vor der schweizweiten Lancierung wurde der Feldschlösschen Bügel im vergangenen Jahr bereits im Raum Bern in knapp 200 Restaurants und Bars ausführlich getestet. Mit überwältigenden Ergebnissen, wie Ueli Reinhard, Gebietsverkaufsleiter Bern von Feldschlösschen, betont: «Mehr als 75 Prozent der am Test teilnehmenden Wirte beurteilten den Feldschlösschen Bügel als 'sehr gut'».

Das unverwechselbare «Plopp»-Geräusch
Die Bügelflasche erlebt nicht nur aus Nostalgiegründen ein Comeback in der Schweiz. Für viele Konsumentinnen und Konsumenten ist auch der typische Ton, der beim erstmaligen Öffnen der Flasche zu hören ist, äusserst wichtig. Alleine schon das unverwechselbare «Plopp»-Geräusch weckt die Vorfreude auf ein feines Bier aus der Bügelflasche.

Der neue Feldschlösschen Bügel ist ab sofort in der Gastronomie erhältlich.
«Plopp!»

 

Zur Geschichte des Bügelverschlusses:

Das erste Patent auf einen Bügelverschluss für Bierflaschen erhielt 1875 der Berliner Fabrikant Nicolai Fritzner. Einen wesentlichen Anteil am Erfolg des Bügelverschlusses hatte auch der gebürtige Deutsche Karl Hutter, der Ende des 19. Jahrhunderts in den USA das Patent für den Bügelverschluss erwarb und ihm mit viel unternehmerischer Tatkraft zum weltweiten Siegeszug verhalf.

Der Bügelverschluss ersetzte damals die Korken und Gummizapfen, mit denen bis dahin Glas- und Tonflaschen verschlossen worden waren. Der Erfolg der Bügelflasche war gross: In der Schweiz war sie bis in die Sechzigerjahre die gebräuchliche Flaschenform für Bier und weitere Getränke. Danach wurde der Bügelverschluss langsam vom (bereits 1892 erfundenen) Kronkorken abgelöst.

Seit einigen Jahren erlebt der Bügelverschluss eine Renaissance. Gerade Bierflaschen mit Bügelverschluss geniessen eine steigende Beliebtheit, aus Nostalgiegründen und wegen des charakteristischen "Plopp"-Geräuschs beim ersten Öffnen der Flasche. Zudem bietet der Bügelverschluss im Gegensatz zum Kronkorken auch die Möglichkeit, die Flasche wieder zu schliessen und das Bier somit länger frisch zu halten.