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Medienmitteilung



Alle am gleichen Strick: 1200 Mitarbeitende der Feldschlösschen Getränke AG ziehen Eisenbahnwagen über das Brauereigelände.

 
Rheinfelden, 10. Mai 2003

1200 Feldschlösschen-Mitarbeitende feiern in Rheinfelden

Erstmals in der neueren Firmengeschichte der Feldschlösschen Getränke AG haben sich am Samstag über 1200 Mitarbeitende aller gesamtschweizerisch 26 Standorte zu einem gemeinsamen grossen Event im Schloss in Rheinfelden getroffen. Während 13 Stunden standen Informationen, Spass und Unterhaltung im Mittelpunkt.

«Nach sieben bewegten Jahren liegen die grossen Reorganisationen hinter uns, und das gilt es zu feiern», sagte CEO Erwin Flückiger bei seiner Begrüssung. Er stellte weitere Produktinnovationen für den Schweizer Biermarkt vor und zeigte auf, dass die Feldschlösschen Getränke AG mit ihrem zweiten Standbein neben dem Bier, den eigenen Mineralwässern, noch verstärkt am Wachstumsmarkt teilhaben will. Um die Marktführerposition im schweizerischen Getränkegeschäft zu verstärken, laufe derzeit ein über vier Jahre verteiltes Investitionsprogramm von über 80 Mio. Franken, wie der CEO weiter ausführte. Im Rahmen eines sechsstündigen Funparcours bemalten die Mitarbeitenden Eisenbahn-Güterwagen mit zwölf stilvollen Sujets der eigenen Bier- und Mineralwassermarken. Diese werden als bleibende Erinnerung an den Tag künftig auf dem SBB-Netz rollen. Weitere Stationen des Parcours waren unter anderem ein Menschen-Tischfussball, Hauswand-Spazieren, verschiedene Sportparodien vom Golfabschlag bis zum Tischcurling und vom Velorennen im Stand bis zum Hockey-Torwandschiessen. Ferner gehörten ein Lungentest im Alphorn-Dauerblasen sowie – fast selbstverständlich – Bierverkostungen dazu. Viele der Teilnehmenden der Werke von Basel bis Taverne und von Satigny bis St. Moritz weilten erstmals überhaupt am Hauptsitz und nutzten die Gelegenheit, das Feldschlösschen auf Führungen auch von innen kennen zu lernen. Fast «Wetten-dass»-reif legten sich zum Abschluss des Parcours alle Mitarbeitenden in die Seile, und zogen – sozusagen alle am gleichen Strick – die zuvor bemalten Eisenbahnwagen über das Brauereigelände. Nach einem «Familienfoto» mit allen Teilnehmenden standen am Abend ein Nachtessen und Unterhaltung auf dem Programm.

 
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