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Das neue Schweizer BierlexikonViele Begriffe rund um das Thema Bier sind wenig oder überhaupt nicht bekannt. Wetten, dass auch Sie auf Begriffe stossen, die Ihnen bisher nicht bekannt waren? |
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AbfüllanlageAbfüllanlagen dienen zum Abfüllen von Bier in Fässer, Flaschen und Dosen. In modernen Brauereien können Grossmaschinen pro Stunde gegen 50'000 Flaschen abfüllen. |
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| Abfüllen Das Abfüllen erfolgt in der Regel nach der Gärung und Lagerung. Bei einigen Biersorten (z.B. Weizenbier) erfolgt im Fass bzw. in der Flasche nach dem Abfüllen eine Nachgärung. |
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| Abfüllung Um den Verlust der natürlichen Kohlensäure und um Schaumbildung zu verhindern, erfolgt die Abfüllung in Fässer, Flaschen oder Dosen unter Gegendruck. Dabei wird vor der eigentlichen Abfüllung Kohlensäure in die Gefässe gepresst, die beim Abfüllvorgang wieder entweicht. |
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| Abgestanden Aus einem frisch gezapften Bier entweicht die Kohlensäure innert weniger Stunden. Es wirkt dann abgestanden. |
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| Abläutern Beim Abläutern im Läuterbottich wird die Maische in Würze und Treber getrennt. |
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| Abtropfblech Biergläser werden nach dem Spülen zum Trocknen kopfüber nicht auf ein Tuch, sondern auf ein Abtropfblech gestellt. Die Abtropfbleche enthalten Löcher, damit die Luft zirkulieren kann und das Glas keinen Fremdgeruch aufnimmt. |
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| Ägypten Die alten Ägypter stellten vor über 3000 Jahren ihr Bier aus Brotteig her. Zur Geschmacksverfeinerung fügten sie dem Sud Datteln zu. |
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| Ale Das ungefilterte Ale wird vor allem in Grossbritannien und Irland getrunken. Ale gibt es mit sehr unterschiedlich hohem Stammwürzegehalt. |
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| Alkohol Der Alkohol im Bier entsteht im Gärtank. Dabei wandelt die Hefe den Malzzucker in Alkohol und Kohlensäure um. |
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Alkoholarm Leichtbier |
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| Alkoholfrei Laut der schweizerischen Verordnung über alkoholfreie Getränke gelten Getränke, die einen Alkoholgehalt von höchstens 0,5 Volumenprozenten aufweisen, als alkoholfrei. Unter diese Bestimmung fallen neben Säften und weiteren Getränken auch «alkoholfreie Biere». |
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| Alkoholgehalt Der Alkoholgehalt eines Bieres wird durch die Stammwürze und die Gärdauer bestimmt. Je höher der Stammwürzegehalt, desto höher ist auch der Alkoholgehalt. Bei alkoholfreien Bieren und Leichtbieren wird entweder die Alkoholbildung durch tiefe Gärtemperatur verhindert, oder dem herkömmlich gebrauten Bier wird der Alkohol durch Vakuumdestillation entzogen. |
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| Alkoholkonsum Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt für den Alkoholkonsum als wöchentliche Höchstgrenze bei Männern 21 und bei Frauen 14 so genannte Standarddrinks sowie die Einhaltung von 2 alkoholfreien Tagen. Ein Standarddrink (Trinkeinheit) enthält etwa 13 Gramm Alkohol. Das entspricht auf Lagerbier bezogen einer Stange bzw. Becher bzw. Rugeli à 3 dl. |
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Alkoholreduziert Leichtbier |
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| Alsterwasser Alsterwasser ist der in Norddeutschland gebräuchliche Ausdruck für Panaché. Panaché |
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| Altbier Altbier ist vor allem in Deutschland bekannt. Der Name besagt, dass es «nach alter Art» gebraut ist. Altbiere sind aromatisch, obergärig, stark gehopft und durch starke Malzröstung dunkel. |
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| Altersgrenze In der Schweiz liegt die gesetzliche Altersgrenze für den Konsum von alkoholhaltigem Bier bei 16 Jahren. |
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AmberDie Bezeichnung Amber bezieht sich auf die Bernstein-Farbe des Bieres. Amber Biere gibt es vor allem in Belgien und den USA, aber auch der Schweiz. |
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| Anschlagen Unter anschlagen oder anzapfen verstand man ursprünglich das Anstechen. |
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| Anstechen Als Anstechen bezeichnet man das Öffnen eines Bierfasses bzw. das Anschliessen der Bier- und Kohlensäureleitungen am Bierfass. |
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AnstichDer Anstich ist der Vorgang des Anstechens eines Bierfasses. Früher wurde dabei der Zapfhahn mit dem Hammer in die Ausgussöffnung des Holzfasses gestochen. Bei den heutigen Stahlfässern erfolgt der Anstich auf leicht handhabbare Weise mit einer Verschlussvorrichtung. |
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| Anstossen Im Mittelalter kam es vor, dass ein unliebsamer Zechkumpan mit Gift im Bier ins Jenseits befördert wurde. Daher galt es als Vertrauensbeweis, wenn man mit den massiven Bierhumpen kräftig anstiess, so dass einiges vom Inhalt in den Krug des Anderen schwappte. |
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Anzapfen Anstechen |
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| Aufhacker Der Aufhacker befindet sich im Läuterbottich und dient zum Bewegen oder Lockern des Trebers. Er wirkt wie eine Rührmaschine. |
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| Ausgereift Ein Bier gilt als ausgereift, wenn die Hauptgärung im Gärtank und die Nachgärung im Lagertank abgeschlossen sind. Ein ausgereiftes Bier weist den höchsten Qualitätsgrad auf. |
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Ausschank Offenausschank |
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| Aussenhandel Die Bier-Aussenhandelsbilanz der Schweiz ist negativ. Während jedes sechste Bier importiert wird, liegt der Export von alkoholhaltigem Bier im Promillebereich. Werden alkoholfreie Biere in die Aussenhandels-Statistik einbezogen, so werden knapp 10% der Inlandproduktion exportiert. |
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AussenleuchteDie Aussenleuchte ist ein beleuchtetes Wirtshausschild. Meistens sind auf den Aussenleuchten der Name des Restaurants und die im Lokal ausgeschenkte Biermarke aufgeführt. |
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| Ausstoss Der Ausstoss ist das von einer Brauerei produzierte Biervolumen. Der Ausstoss wird in der Brauereibranche traditionell in Hektolitern (100 Liter) angegeben. |
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Babylon Als die Babylonier im 2. Jahrtausend vor Christus von den Sumerern den heutigen Irak übernahmen, übernahmen sie auch die Kunst des Bierbrauens und verfeinerten sie. Lagerbier aus Babylon wurde bis ins entfernte Ägypten exportiert. |
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BavetteKaum eine Brauerei verfügt für jede ihrer Biersorten über ein eigenes Glas. Mit einer Bavette («Lätzchen» aus dem Französischen übersetzt), erkennt der Gast, welche Sorte ihm serviert wird. Die Bavetten aus Papier werden am Fuss des Glases befestigt. |
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| Bayern Bayern gilt als das Land der Brauer und Biertrinker. Das war nicht immer so. Vor dem Dreissigjährigen Krieg wurde Bier vor allem in Norddeutschland gebraut, während die Bayern Wein anbauten. So musste im 15. und 16. Jahrhundert das meiste Bier aus Norddeutschland nach Bayern importiert werden. |
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BecherDer Becher ist ein Trinkgefäss aus Glas mit in der Regel 3 dl Inhalt. Früher wurde er auch aus Holz, Ton, Zinn, Edelmetall oder Elfenbein gefertigt, vielfach kunstvollen Formen und Ausführungen. Besonders prächtige Becher werden auch als Kelch oder Pokal bezeichnet. |
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| Berliner Weisse Die Berliner Weisse ist ein obergäriges, sehr helles Bier, das dem Uneingeweihten ungeniessbar erscheint. Serviert man es eiskalt mit süssem Waldmeister- oder Himbeersirup und einem Strohhalm, so wird aus der «Berliner Weisse mit Schuss» eine Spezialität. |
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| Bern Im 17. Jahrhundert erteilte auf dem Gebiet der Schweiz der Kanton Bern erstmals eine Bewilligung zur gewerbsmässigen Herstellung von Bier. |
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| Bier Bier ist ein alkoholisches, kohlensäurehaltiges Getränk, das aus mit Hefe vergorener Würze gewonnen wird, der Hopfenprodukte zugegeben werden. Biere müssen gemäss Lebensmittelverordnung gewisse Kriterien bezüglich der Zusammensetzung erfüllen. Die Biere lassen sich in verschiedene Kategorien (Biersorten bzw. Biertypen) unterteilen. |
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| Bierbauch Der Bierbauch ist ein falscher Ausdruck. Er suggeriert, ein dicker Bauch komme vom Biertrinken. Bier allein macht indes nicht dick. Überzählige Kilos sind meist die Folge von zuwenig Bewegung sowie von kalorienreichem, oft fetthaltigem Essen und zusätzlichen Kalorien des Alkohols. |
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| Bierbrand Bierbrand ist ein Spirituose, die durch Destillation von Bier gewonnen wird. Der Bierbrand muss so destilliert werden, dass er die geschmacklichen Merkmale von Bier aufweist. Der Mindestalkoholgehalt muss 38 Volumenprozente betragen. |
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Bierdeckel"Bierdeckel gibt es seit Ende des 19. Jahrhunderts. Ursprünglich tatsächlich als Deckel gedacht, wurden sie auf das Glas oder den Krug gelegt, um das Bier frisch zu halten. Die Bierteller oder Bieruntersetzer waren zu jener Zeit aus Filz; bedruckte Bierteller aus Karton - die heutigen Bierdeckel - gibt es seit 1906. Bierdeckel werden eifrig gesammelt und sogar an Bierdeckelbörsen gehandelt." |
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Bierdepot Depot |
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| Bierdiät Die Theorie besagt, dass der Körper mehr Energie aufwenden muss, um kaltes Bier auf Körpertemperatur zu bringen, als ihm durch das Bier selber zugeführt wird. Sollte diese Theorie zutreffen, so wäre Biertrinken tatsächlich als Bierdiät zu betrachten. |
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| Bierdose Die Brauerei Gottfried Krueger in Richmond / Virginia brachte 1935 die ersten Bierdosen auf den Markt. In Europa wurde Dosenbier durch das Waliser Brauhaus Felinfoel eingeführt. Heute ist die Bierdose in der Schweiz die am stärksten wachsende Bierverpackung. |
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| Biereifer Einige Ausdrücke zur Charakteristik einer Person stammen aus dem studentischen Milieu. Von Studenten, die sich mehr dem Biergenuss als dem Studium widmeten, sagte man früher, sie legten einen wahren Biereifer an den Tag. |
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| Bierernst Neben dem Biereifer hat auch der Ausdruck bierernst einen studentischen Hintergrund. So wird einem übertrieben ernsten Menschen nachgesagt, er sei bierernst. |
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Bieretikette Etikette |
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| Bierfalle Die Bierfalle ist ein beliebtes Mittel von Hobbygärtnern, um Schnecken von den Pflanzungen fernzuhalten. Die Bierfalle ist ein bodeneben eingegrabener Becher mit Bier, in den Schnecken, die vom Bierduft angelockt werden, fallen. |
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| Bierfass Das Bierfass bestand ursprünglich aus Holz und wurde von Küfern angefertigt. Heute bestehen Bierfässer aus Stahl. Bierfässer werden auch als Container oder Keg (englischer Ausdruck für Fass) bezeichnet. |
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Bierfilter Filtration |
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| Bierflasche Die Farbe der Bierflasche kann einen Einfluss auf die Bierqualität haben. Braune Bierflaschen schützen das Bier besser als grüne oder weisse Flaschen vor Licht, das den Geschmack verändern kann. Seit 1892 wird in der Schweiz Bier in Flaschen abgefüllt. Bereits die Germanen kannten die Bierflasche. |
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| Biergarten Der Biergarten ist eine Gartenwirtschaft. Vor der Erfindung der Kühlmaschine wurden die Bierkeller auch durch Schatten spendende Bäume auf kühlen Temperaturen gehalten. Entsprechend wurden möglichst viele Bäume (häufig Kastanien) vor den Kellern gepflanzt. Der Biergarten war die angenehme Folgeerscheinung. |
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Biergenuss Genuss |
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| Biergeschichte Die Biergeschichte ist lang, denn Bier wird seit weit über 5000 Jahren gebraut, und die Braukunst hat sich über die ganze Welt verbreitet. Während in Europa Bier mit Gerstenmalz gebraut wird, gibt es in Südamerika Maisbier, in Japan Reisbier und in Afrika Hirsebier. |
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| Biergesetz Das Biergesetz in der Schweiz ist ein reines Biersteuergesetz. Biersteuer |
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| Bierglas Fast für jedes Bier gibt es ein spezielles Glas. Vor dem Ausschank sollen Biergläser mit Wasser gespült und dadurch abgekühlt werden. Ein nicht gekühltes Glas erwärmt auch das Bier, wodurch die Kohlensäure ausgetrieben wird und das Bier rascher schal schmeckt. |
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| Bierhahn Bierhahn oder Bierhahnen Zapfhahn |
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Bierhefe Hefe Hefetablette |
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Bierherstellung Bierproduktion |
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BierhumpenEin Bierhumpen ist der vorwiegend in der Schweiz verwendete Ausdruck für einen Bierkrug. Das grössere, zylindrische oder bauchförmige Trinkgefäss besteht aus Glas oder Steingut und hat teilweise einen Deckel. Bierhumpen sind oft verziert und daher ein beliebtes Sammelobjekt. |
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| Bieridee Die Bieridee ist der umgangssprachliche Ausdruck für eine untaugliche Idee. Bierideen sollen entstanden sein, weil die Ideengeber zuviel Bier getrunken haben. |
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| Bierig Bierig umschreibt den abgerundeten, ausgewogenen Geruch und Geschmack eines harmonischen Bieres. |
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| Bierkarte Gastronomiebetriebe, welche die Bierkultur pflegen, verfügen über eine Bierkarte. Die Bierkarte enthält Informationen über die angebotenen Biersorten. Häufig enthalten Bierkarten auch viel Wissenswertes rund ums Bier. |
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| Bierkartell In der Schweiz bestand von 1934 bis 1992 ein Bierkartell. Das Bierkartell teilte den Brauereien geschützte Gebiete zu und garantierte so genügend Absatz und Verdienst. Es diktierte die Preise und hielt ausländische Konkurrenz möglichst fern. So waren die Schweizer Brauereien nicht gezwungen, innovativ zu werden, zu wachsen und über die Landesgrenzen hinaus zu expandieren. |
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| Bierkäse Der Bierkäse ist vor allem in Bayern und Österreich bekannt. Seinen aromatisch-pikanten Geschmack erhält der Bierkäse durch die Behandlung der Rinde während des Reifens mit Bier. Als Getränk zum Bierkäse wird vorzugsweise Bier empfohlen. |
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Bierkellner Biersommelier |
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| Bierkrug Um ein Bier frisch und kühl zu halten und es auch mit dem Auge zu geniessen, ist der Bierkrug bestens geeignet. Er ist häufig reich verziert und hat einen Deckel. Über 1200 historische Bierkrüge umfasst das weltweit einzige Bierkrugmuseum im deutschen Bad Schussenried. |
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| Bierküche Biersuppe, Biersauce und Bierteig sind die einige der bekanntesten Produkte der Bierküche. Die Bierküche eignet sich keineswegs nur für deftige Speisen, sondern ebenso für die feine Küche, ja sogar fürs Dessert. Es gibt ganze Kochbücher, in denen Bier zur Zubereitung jeder Speise dient. |
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| Bierkulinarium Beim Bierkulinarium wird zu jedem Gang eines mehrgängigen Menüs das passende Bier serviert - vom Entree bis zum Dessert. Bei Bierkulinarien sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. |
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| Bierkultur Die Bierkultur zeigt auf, dass Bier weit mehr als nur ein Getränk ist. Mit seiner Jahrtausende alten Tradition kommt dem Bier eine besondere gesellschaftliche und kulturelle Bedeutung zu. Zur Bierkultur gehört viel Wissenswertes. Stichworte sind etwa Sortenvielfalt, Biertypen, Braukunst, Bierausschank, Bierdegustation, Bierküche und vieles mehr. |
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| Bierkur Im Rahmen der Wellness-Welle gibt es Bierkuren von verschiedenen Anbietern. Eine Bierkur kann Bierbäder sowie Körperbehandlungen und Mahlzeiten mit Bierprodukten umfassen. Bereits Kleopatra wusste, dass Bier die Haut glatt und geschmeidig hält. Darum ersetzte sie die Eselsmilch in ihrem Bad durch Bier. |
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| Bierleitung Die Bierleitung verbindet das Fass oder den Tank im Bierkeller mit der Ausschankanlage im Lokal. Je nach Gastronomietyp sind die Durchflussmengen in den Bierleitungen verschieden. Normalwerte sind 3 bis 5 Liter pro Minute. Bei Festen können bis zu 20 Liter pro Minute nötig sein. Bierleitungen müssen regelmässig gewartet werden. |
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| Biermarke Die Biermarke steht für das Produkt der entsprechenden Brauerei. Biermarken umfassen in der Regel mehrere Biersorten. |
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| Biermarkt Die offiziellen Zahlen zum Biermarkt Schweiz umfassen alle in der Schweiz konsumierten alkoholhaltigen Biere, inklusive Importe. Die alkoholfreien und daher nicht steuerpflichtigen Biere sowie die Exporte sind in den Biermarkt-Zahlen nicht inbegriffen. |
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Biermischgetränk Panaché |
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Biermuseum Brauereimuseum |
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| Bierorden Der Schweizer Brauerei-Verband und seine Mitgliedsbrauereien können an Personen, die sich um die Förderung des Bieres besonders verdient gemacht haben, den Bierorden «ad gloriam cerevisiae» («zu Ehren des Bieres») verleihen. |
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| Bierpop Der Bierpop ist in der Brauereiindustrie keine gebräuchliche Bezeichnung. Die Bezeichnung Bierpop wird von Politik und Medien verwendet für ein Panaché mit einem Alkoholgehalt eines herkömmlichen Bieres. Abgeleitet ist der Begriff von Alkopop. |
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| Bierproduktion Die Bierproduktion - auch Brauen oder Bierherstellung genannt - umfasst mehrere Schritte: Schroten des Malzes, Maischen, Läutern, Würzekochen, Hopfengabe, Würzeklärung, Würzekühlung, Hefezugabe, Gärung, Lagerung, Filtrieren und Abfüllung. |
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Bierqualität Qualität |
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Biersäule Bierturm |
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BierschildBierschilder, meistens aus Email hergestellt, waren früher wichtige Werbeträger, um in Gastronomie und Handel die Konsumenten auf die jeweilige Biermarke aufmerksam zu machen. Heute sind Bierschilder begehrte Sammlerobjekte. |
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| Bierseligkeit Bier ist stimmungsfördernd und beruhigend zugleich. Als Bierseligkeit wird entsprechend der friedliche, «selige» Zustand bezeichnet, in dem man sich nach dem Biergenuss befindet. |
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| Biershampoo Die im Bier enthaltenen Panthothensäure und Vitamin-B-Komplexe wirken sich günstig auf Haut und Haar aus. Die Kosmetikindustrie hat längst entdeckt, dass Biershampoo und |
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| Biersommelier In Deutschland kann man sich zum Diplom-Biersommelier (Bierkellner) ausbilden lassen. Ein Biersommelier lernt das Erstellen einer Bierkarte, das Einbrauen eines Sudes, hat ein Sensorik-Praktikum und eine Bierverkostung auf dem Stundenplan. |
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| Biersorte Eine Biermarke verfügt in der Regel über verschiedene Biersorten. Die Marke Feldschlösschen etwa umfasst die Biersorten Original, Hopfenperle, Dunkle Perle usw. |
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| Bierspezialität Bierspezialitäten werden mit besonderen Rohstoffen nach speziellen Rezepten gebraut, enthalten ausser Gerstenmalz weitere Getreide, werden saisonal angeboten bzw. differenzieren sich deutlich im Aussehen oder im stärkeren Hopfen- und Alkoholgehalt. |
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| Bierstängel Bierstängel sind beliebte Snacks, die bestens zu Bier passen. |
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| Biersteuer In der Schweiz wird der Hektoliter (hl) Bier aktuell mit 24.75 Fr. besteuert (Deutschland umgerechnet rund 14 Fr. pro hl). Jährlich fliessen so über 100 Mio. Fr. in die Bundeskasse. Zusammen mit der Mehrwertsteuer betragen sich Abgaben über 300 Mio. Fr. |
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Biertank-LastwagenMit dem Biertank-Lastwagen wird Bier im Rahmen des Gastrotanksystems von der Brauerei direkt zum Lagertank von Grosskunden transportiert. Biertank-Lastwagen verfügen über zwei Kammern, um zwei verschiedene Biersorten mitführen zu können. |
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Bierteller Bierdeckel |
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Biertreber Malztreber |
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Bierturm"Der Bierturm, auch als Biersäule oder Zapfsäule bezeichnet, besteht aus einer (Plexiglas-) Säule mit integriertem Zapfsystem. Die Gäste können sich so selber ihr Bier zapfen. Biertürme gibt es mit verschiedenen Inhalten; verbreitet sind Gefässe mit 3 oder 5 Litern Inhalt." |
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| Biertyp Unterschiedliche Rohstoffe, Rezepte und Technologien verleihen dem jeweiligen Biertyp das Aussehen, den individuellen Geschmack sowie den Alkohol- und Kohlenhydrat-Gehalt. Biertypen in der Schweiz sind Lagerbier, Spezialbier, Bierspezialitäten, Leichtbier und alkoholfreies Bier. |
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Bierzutaten Zutaten |
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| Biobier Weil Bier an sich bereits ein ausgesprochen natürliches Produkt ist, halten Biobiere nur einen verschwindend kleinen Marktanteil. Biobier unterscheidet sich von einem gewöhnlichen Bier einzig in der Auswahl der Rohstoffe, deren Anbau biologisch erfolgt. |
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| Bitter Bitteres oder herbes Bier entsteht, wenn beim Brauen viel Hopfen eingesetzt wird. Weil Frauen die Bittere doppelt so stark empfinden wie Männer, werden bittere Biere vor allem von Männern bevorzugt. Bittere Biere werden weltweit oft mit dem Zusatz «bitter» bezeichnet. |
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| Blond Der Ausdruck blond stammt aus dem Französischen (une bière blonde). Mit blond ist helles Bier gemeint. In der deutschen Sprache wird etwa der Ausdruck «ein kühles Blondes» verwendet. |
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| Blume Die Schaumkrone auf einem frisch gezapften Bier nennt man Blume. Beim Einschenken wird Kohlensäure freigesetzt, die den Schaum bildet. Er beseht aus kleinen Bläschen besteht - je kleiner die Bläschen desto stabiler und weisser der Schaum. Schaum |
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| Blutalkoholgehalt In erster Linie beeinflussen Gewicht und Geschlecht den Blutalkoholgehalt. Weitere Einflüsse auf den Blutalkoholgehalt haben die Zeit, Alter, Körpergrösse, Statur und Mageninhalt. Stress, Müdigkeit, Krankheit, Medikamente und Drogen können die Wirkung des Alkohols verstärken. |
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| Bockbier Das früher verbreitete Bockbier ist in der Schweiz bis auf wenige Ausnahmen verschwunden. Dunkle oder helle Bockbiere sind malzaromatische Starkbiere mit einem Stammwürzegehalt von über 16 % (Doppelbock sogar bis zu 20 %). Zumeist werden Bockbiere zu besonderen Anlässen wie Ostern und Weihnachten gebraut. |
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| Bottich Das Wort Bottich stammt vom lateinischen Buta (Fass) und bezeichnet ein grosses, weites Gefäss. Anstelle der früheren Bottiche werden heute zumeist Pfannen (Maischepfanne anstelle Maischebottich) bzw. Tanks (Gärtank anstelle Gärbottich) verwendet. |
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| Boutique-Bier Boutique-Biere sind Biere aus einer kleinen Brauerei. |
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| Bräu Biermarken beinhalten ab und zu die Bezeichnung Bräu, so etwa Löwenbräu. Bräu ist in diesem Zusammenhang einzig eine andere Bezeichnung für Bier. |
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| Brauchwasser Pro hl Bier werden heute insgesamt rund 5 hl Wasser benötigt. Neben dem eigentlichen Brauwasser ist der grösste Teil davon Brauchwasser. Mit Brauchwasser werden vor allem Mehrweggebinde und Installationen gereinigt. Brauchwasser muss biologisch rein sein. |
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Brauen Bierproduktion |
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Brauer Braumeister Lebensmitteltechnologe |
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| Brauerei Eine Brauerei ist ein Gewerbe- oder Industriebetrieb, der Bier herstellt. In der Schweiz gibt es heute über 100 Brauereien. |
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| Brauereiführung Bei einer Brauereiführung erfährt der Laie viel Wissenswertes rund um die Braukunst. Brauereiführungen sind bei Biergeniessern beliebt, verbinden sie doch eindrückliche Bilder der modernen Bierherstellung mit dem Genuss der frischen Produkte. |
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| Brauereikultur Jede Brauerei verfügt über ihre eigene Brauereikultur, die sie ihren Besuchern zeigen kann. Zur Brauereikultur gehören das sorgfältige Instandhalten von historischen Brauereigegenständen und -fahrzeugen und das Beibehalten von Zeitzeugen wie Brauereipferden. |
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BrauereimuseumZahlreiche Brauereien stellen ihren Besuchern die Braukunst von einst in Brauereimuseen vor. In der Schweiz verfügt die Brauerei Cardinal in Freiburg (Bild) über das bekannteste Brauereimuseum. |
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BrauereipferdBrauereipferde werden heute nur noch von wenigen Brauereien als eindrückliches Marketinginstrument gehalten. Ein Brauereipferd ist gutmütig und speziell zum Ziehen schwerer Lasten gezüchtet. Brauereipferde waren früher unentbehrlich, denn bis zum Ersten Weltkrieg erfolgte der Biertransport ausschliesslich durch Pferdegespanne und die Eisenbahn. |
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Brauerei-Verband Schweizer Brauerei-Verband |
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Brauerlehre Lebensmitteltechnologe |
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| Braugerste Die Braugerste ist eine jene Art von Gerste, die sich besonders gut für das Bierbrauen eignet. Ihr Korninhalt besteht im Wesentlichen aus Stärke sowie Eiweiss und Mineralsalzen. |
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| Brauhaus Brauhaus ist eine in Deutschland verwendete Bezeichnung für Brauereien. Brauhäuser kommen auch in der Schweiz vereinzelt vor. |
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| Brauingenieur Die Technischen Universitäten von Berlin und München-Weihenstehpan bildeten früher Brauingenieure aus. Der Hochschullehrgang dauerte 10 Semester. Heute wird der Studiengang «Brautechnisches Fachstudium» angeboten. |
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| Braukunst Die Braukunst ist das Beherrschen der gesamten Bierherstellung. Dazu gehören das Maischen, Läutern, Würzen, Gären, Lagern und Filtrieren. Die Braukunst basiert auf einem fundierten Fachwissen und langjähriger Erfahrung. |
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| Braukurs An einem Braukurs erhalten Heim- und Hobbybrauer Wissen rund ums Bierbrauen vermittelt. Teilweise wird mit dem Braukurs auch ein Braukit zum Brauen zu Hause verkauft. |
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| Braumalz Braumalz wird in Mälzereien hergestellt. Meistens wird für Braumalz Gerste verwendet. Das Braumalz prägt Farbe und Geschmack des Bieres. Das in der Schweiz verwendete Braumalz stammt vorwiegend aus Deutschland und Frankreich. |
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| Braumeister Der Braumeister ist verantwortlich für die Abwicklung und Kontrolle der gesamten Bierproduktion. Grössere Betriebe verteilen die Aufgaben auf mehrere Braumeister, die jeweils für einen Bereich (Sudhaus, Keller, Filtration, Abfüllung) zuständig sind. Der Braumeister erwirbt nach der Grundausbildung als Lebensmitteltechnologe (früher Brauer) das Braumeisterdiplom. |
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BraupfanneDie Braupfanne ist der Sudkessel, wo die Würze unter Zugabe von Hopfen gekocht wird. Bestanden frühere Braupfannen aus Kupfer, so werden sie heute aus Edelstahl gefertigt. |
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| Brauprozess Brauprozess bzw. Brauvorgang Bierproduktion |
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BrausternIm 19. Jahrhundert ist der Braustern zum Symbol für Brauereien geworden. Der Braustern in Form des Hexagramms (Sechsstern) vereinigt die Symbole für die vier Elemente Feuer, Wasser, Luft und Erde in sich, die alle ihren Anteil an der Entstehung des Biers haben. Er ist gleichzeitig Symbol der Vereinigung des Menschen, der Irdischen (versinnbildlicht durch das Dreieck mit dem der Spitze nach unten) mit dem Göttlichen, dem Geistigen (Dreieck mit Spitze nach oben). Sternen |
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| Brauwasser Das Brauwasser hat einen wesentlichen Einfluss auf Qualität und Geschmack des Bieres. Brauwasser unterliegt den gleichen Bestimmungen wie Trinkwasser und muss frei von allen chemischen Zusätzen sein. Idealerweise ist Brauwasser weich und daher kalkarm. |
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| Buffet Das Buffet im Restaurant umfasst Offenausschankanlage mit Gläserdusche und Kühlschubladen für das Flaschenbier. Früher wurde das Buffet häufig von den Brauereien eingebaut. |
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BügelflascheKleinere Brauereien bieten ihre Spezialitäten teilweise in der Bügelflasche an. Bügelflaschen waren bis in die 70-er Jahre die gängige Flaschenform. |
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BügelverschlussDer durch den Berliner Carl Dietrich erfundene Bügel-Verschluss war bis weit ins 20. Jahrhundert der typische Verschluss für Bierflaschen. |
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Champagner-Weizen Champagner Weizen ist ein in Bayern entwickeltes Bier. Es handelt sich um ein klares, hefefreies Weizenbier. |
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| Chemie Bier ist ein reines Naturprodukt und enthält keine chemischen Zusatzstoffe. |
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| Cholesterin Bier enthält kein Cholesterin. |
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| Chübeli Ein Chübeli ist in bestimmten Regionen der Schweiz der Name für ein Trinkglas mit Henkel. Ein Chübeli hat 3 dl Inhalt. In andern Regionen wird für das Chübeli der Ausdruck Rugeli verwendet. |
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Container Bierfass |
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Cool-KegDer Cool-Keg (Deutsch: kühles Fass) ist ein selbstkühlendes Mehrweg-Bierfass. Durch ein rein physikalisches Verfahren und ohne Chemie wird das Bier im Coolkeg innert 30 Minuten auf die Genusstemperatur von 6 bis 9 ° C gekühlt. |
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Darren In der Mälzerei erfolgt nach dem Einweichen und dem Keimen das Darren. Es beginnt mit dem enzymschonenden Trocknen mit Temperaturen bis maximal 60° C und geht über in das Abdarren bei Temperaturen zwischen 85° C und 105° C je nach Malztyp. Während des Trocknungsprozesses erfolgt die Bildung typischer Farb- und Aromastoffe, die später Farbe und Typ des Bieres bestimmen. Das Darren dauert zwei Tage. |
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| Dattelbier Das Dattelbier stammt aus Ägypten. Die alten Ägypter fügten ihrem Sud zur Geschmacksverfeinerung Datteln bei. Dattelbiere finden sich heute vereinzelt als Spezialitäten. |
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Degustation Verkostung |
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| Depot Lange bis ins 20. Jahrhundert wurde das Bier teilweise per Bahn in grossen Fässern (später Tanks) in entfernt liegende eigene Depots transportiert und dort in Flaschen abgefüllt. Die heutigen Depots sind effiziente Getränkeverteilzentren. |
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| Diätbier Für Diätbiere werden die verwertbaren Kohlenhydrate zu 100 % vergoren. Diätbier hat daher einen extrem niedrigen Gehalt an Kohlenhydraten und einen geringen Brennwert. In moderaten Mengen kann es nach Rat des Arztes von Diabetikern genossen werden. |
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| Dinkelbier Dinkelbiere sind in der Regel würzig und vollmundig. In Mehrkornbieren wird häufig auch Dinkel, ein Urgetreide aus der Bronzezeit, eingesetzt. |
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| Doppelbock Der Doppelbock ist vor allem in Deutschland bekannt. Er ist ein besonders starkes, dunkles Lagerbier. Der Doppelbock ist ausgeprägt vollmundig und malzaromatisch. |
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| Doppelhektoliterfass Das hölzerne Doppelhektoliterfass beinhaltet 200 Liter Bier. Es wurde früher verwendet, um Bier von der Brauerei zur Flaschenabfüllung in dezentrale Depots zu transportieren. |
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Dose Bierdose |
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| Dosenbier Dosenbier wird statt in Flaschen in Dosen abgefüllt. Dosenbiere sind vollkommen vor Licht geschützt und daher länger haltbar als Flaschenbiere. |
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| Draftbier Draftbier ist ein besonders mild gehopftes, hellgelbes Bier. Wegen seiner geringen Bittere wird Draft Bier häufig von Frauen geschätzt. |
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| Drucktank Nach dem Lagertank und der Filtration gelangt das Bier in den Drucktank. Der Drucktank ist die letzte Zwischenstation des Bieres, bevor es abgefüllt wird. |
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| Dunkles Bier Bei Verwendung von dunklem Malz entsteht dunkles Bier. Dunkle Biere können grundsätzlich alle Geschmacksrichtungen aufweisen. Sie schmecken häufig malzig und leicht süsslich. |
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| Dunkles Malz Dunkles Malz prägt bei dunklen Bieren die eigene Geschmacksnote und vor allem die Farbe. Es entsteht, wenn beim Mälzprozess das Darren bei höherer Temperatur stattfindet, wobei das Malz je nach Temperatur caramelisiert wird. |
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Dünnbier Schmalbier |
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| Durchlaufkühler Ein Durchlaufkühler ist eine mobile Offenausschankanlage mit integrierter Kühlung. Durchlaufkühler werden – etwa bei Festen – verwendet, um das Fassbier auf Trinktemperatur zu kühlen. Das Bier fliesst dabei durch eine rund 9 Meter lange Kühlschlange, die in der Regel auf 1° C gekühlt ist. |
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| Durst Bier wird etwas als «Weltmeister im Durstlöschen» bezeichnet. Durst entsteht ab einem Wasserverlust von etwa 0,5% des Körpergewichts. |
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Eigenmarken Eigenmarken sind die Biere der Detailhandelskonzerne. |
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| Einfachbier Einfachbier kennt man in Deutschland, nicht aber in der Schweiz. Einfachbiere haben einen Stammwürzeanteil von 2 bis 2,5 % und einen Alkoholgehalt von etwa 1,5 %. |
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| Einweichen In der Mälzerei wird beim Einweichen die Gerste gründlich gewaschen und das Weichgut mit Sauerstoff versorgt. Im Weichhaus wird der Gerste Wasser zugeführt, um biologische und biochemische Reaktionen einzuleiten. Innerhalb von zwei Tagen steigt der Wassergehalt der Gerste von ca. 12% auf ca. 42%. Keimen |
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EisEis spielte bis zur Erfindung der Kühlmaschine von 1875 eine entscheidende Rolle bei der Bierproduktion und -lagerung. Die Brauereien besassen eigene Eisweiher, auf denen im Winter Eis geerntet und in kühlen Kellern für die wärmeren Jahreszeiten gelagert wurde. |
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| Eisbock Als einst ein Brauerlehrling an einem kalten Wintertag vergass, die Fässer mit Bockbier vom Freien in den Keller zu schaffen, war das Bier am nächsten Tag gefroren. Dabei hatte sich der Alkohol vom Bier getrennt und in der Mitte des Fasses angesammelt. So stiess man auf einen ungefrorenen, bekömmlichen Bierextrakt. Daraus leitete man das Brauverfahren für den Eisbock ab, auch bekannt als «Bayrisch Gfrorns». |
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EisprotzeEine Eisprotze ist ein isolierter Anhänger, mit dem früher Eisstangen zu den Restaurants geführt wurden, um das Bier im Keller kühl zu halten. |
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| Eisstange Bis weit ins 20. Jahrhundert hinein lieferten die Brauereien an viele Restaurants Eisstangen. Mit den Eisstangen wurde das Bier im Keller kühl gehalten. |
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| Eiweiss 1 Liter Bier enthält 3 bis 5 Gramm Proteine (Eiweiss), die aus den Rohstoffen stammen und durch die Hefe gebildet werden. Der Körper wandelt die Proteine in wertvolle Peptide und Aminosäuren um. Das Eiweiss sorgt ausserdem für einen stabilen Schaum. |
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Emailschild Bierschild |
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| Emmer Vereinzelt wird heute mit Emmer wieder Bier produziert. Die antike Getreidesorte wurde von den Babyloniern und alten Ägyptern zum Brotbacken und Bierbrauen verwendet. Im Lauf der Zeit wurde Emmer durch ertragreichere Sorten verdrängt und verschwand nahezu. |
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Erkältung Warmes Bier |
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| Etikette In der Schweiz müssen die Angaben auf den Bieretiketten in mindestens einer Amtssprache aufgeführt sein. Die Etikette muss enthalten: Sachbezeichnung (Bier), Alkoholgehalt, Herstellerangaben und -land, Füllmenge, Zutatenverzeichnis und Mindesthaltbarkeitsdatum. |
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Export Aussenhandel |
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| Exportbier Exportbier ist ein in Deutschland geläufiger Ausdruck. Exportbiere sind vergleichbar mit den Lagerbieren in der Schweiz. |
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| Extraktstoffe Extraktstoffe sind durch das Brauen gelöste Malz- und Hopfen-Inhaltsstoffe, vorwiegend Kohlenhydrate, aber auch Eiweiss, Gerb- und Mineralstoffe. |
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Fass Bierfass |
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| Fassbier Bier aus dem Fass oder eben Fassbier ist die älteste Ausschankart. Flaschen und Dosen kamen erst viel später auf den Markt. |
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FasswagenMit dem Fasswagen am Pferdegespann brachten früher die Fuhrmänner das Bier zu den Restaurants. Heute werden die Fasswagen vor allem bei repräsentativen Auftritten der Brauereipferdegespanne eingesetzt. |
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| Fastenbier Fastenbiere waren in der Fastenzeit in Klöstern sehr beliebt, denn es hiess: Was flüssig ist, bricht kein Fasten. Entsprechend oft füllten sich die Mönche Fastenbier in den Krug. |
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| Felsenkeller In den Fels gehauene Gewölbe dienten wegen ihrer kühlen Temperaturen das ganze Jahr hindurch zur Lagerung von Bier und Eis. Mit der Erfindung der Kühlmaschine Ende des 19. Jahrhunderts verloren die Felsenkeller ihre Bedeutung. |
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| Festbier Ein Festbier ist eine Bierspezialität, das im Hinblick auf Festtage in der Regel stärker eingebraut wird. In der Schweiz führen heute einige Brauereien mit Frühlings- und Weihnachtsbieren Traditionen fort. |
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| Fett Bier enthält kein Fett. Kalorien |
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| Filtration Zwischen dem Lagertank und der Abfüllung erfolgt die Filtration. Dabei wird die restliche Hefe ausgefiltert. |
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Flasche Bierflasche |
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| Flüssiges Brot Flüssiges Brot ist eine umgangssprachliche Bezeichnung für Bier. Der Ursprung ist nicht klar. Eine Theorie weist den Begriff den Bayern zu, eine andere einem Werbeslogan aus den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg. Historiker meinen, der Begriff stamme aus Babylon, wo Bier unter Zugabe von Fladenbrot gebraut und daher «verflüssigtes Brot» genannt wurde. |
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| Folsäure Je nach Sorte enthält 1 Liter Bier 10 bis 45% der empfohlenen Tagesmenge an Folsäure. Folsäure hilft, den Homozysteinspiegel niedrig zu halten und so Herz- und Gefässkrankheiten zu vermindern. |
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| Freibier Freibier wird gratis abgegeben. Entsprechend ist Freibier für viele Leute – unbesehen der Marke und des Biertyps – das Lieblingsbier. |
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| Frühlingsbier Frühlingsbier oder Frühjahrsbier wird jenes Bier genannt, das nur im Frühling gebraut und ausgeschenkt wird. Früher handelte es sich häufig um Doppelbock-Biere. |
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| Frühschoppen Der Frühschoppen beginnt zu vormittäglicher Stunde im Restaurant. Früher gab es den Frühschoppen häufig am Sonntag nach dem Kirchenbesuch. |
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Füllerei Abfüllung |
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Gambrinus Gambrinus gilt im Abendland als Erfinder der Braukunst und Schutzpatron der Bierbrauer. Die Historiker sind sich nicht einig, wer Gambrinus war. Es gibt mindestens drei Legenden, bei denen historische Persönlichkeiten, die mit Gambrinus in Verbindung gebracht werden. |
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| Gärbottich In einigen kleineren Brauereien werden heute noch anstelle von geschlossenen Gärtanks offene Gärbottiche verwendet. Gärtank |
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| Gärkeller Im Gärkeller befinden sich die Gärtanks. Bei untergärigem Bier sind die Gärkeller angenehm kühl, während bei obergärigem Bier im Gärkeller Zimmertemperatur herrscht. |
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| Gärtank Im Gärtank wird die abgekühlte Würze zusammen mit Hefe zum Gären gebracht. Vom Gärtank fliesst das Jungbier anschliessend in den Lagertank. |
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GärungGibt man der abgekühlten Würze Hefe zu, so beginnt die Gärung. Dabei wandelt die Hefe den Malzzucker in Alkohol und Kohlensäure um. Schon nach einem Tag bildet sich ein dicker Schaum auf der Würze. Man unterscheidet zwischen untergärigem und obergärigem Bier. |
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Gasthausbrauerei Mikrobrauerei |
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| Gastronomie Die Gastronomie ist der älteste Verkaufskanal für Bier. Auch heute noch ist die Gastronomie der wichtigste Absatzkanal für die Brauereien. |
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| Gastrotanksystem Grosse Gastronomiebetriebe erhalten das Bier via Gastrotanksystem (auch Kellertanksystem genannt) geliefert. Analog der Belieferung mit Heizöl wird das Bier ab Gastrotank-Lastwagen direkt in die Tanks der Restaurants gepumpt. Diese verfügen über mindestens zwei Biertanks mit 500 bzw. 1000 Litern Inhalt. |
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| Gebinde Bier wird in den verschiedensten Gebinden angeboten. Es gibt Ein- und Mehrweggebinde unterschiedlicher Grösse. Am meisten Bier wird in der Schweiz in Flaschen verkauft. Weitere Gebinde sind Fässer, Dosen und Gastrotanks. |
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| Genuss Der vollkommene Genuss beim Biertrinken ist immer ein Zusammenspiel von Auge, Nase und Gaumen. Der Genuss wird namentlich beeinflusst durch Glastyp, Bierfarbe, Schaumkrone, Geruch, Temperatur, Aroma, Kohlensäuregehalt und Frische. |
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| Gerbstoff Der Gerbstoff ist im Hopfen enthalten. Die Lupulin-Körner an den weiblichen Blüten enthalten Bitter- und Gerbstoffe sowie Hopfenöl. |
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| Germanen Die Germanen galten als eifrige Biertrinker. Jeder Stamm braute sein Bier. |
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GersteGerste ist ein Urgetreide. Es gedeiht praktisch überall, ist jedoch kaum geniessbar und zum Brotbacken untauglich. Zum Bierbrauen ist die gemälzte Gerste jedoch hervorragend geeignet. |
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| Gerstenmalz In Europa wird zum Bierbrauen meistens Gerstenmalz verwendet. Gerstenmalz entsteht durch das Mälzen des Gerstengetreides. Für einen Hektoliter Bier werden rund 17 kg Gerstenmalz benötigt. |
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| Gerstensaft Gestensaft ist eine umgangssprachliche Bezeichnung für Bier. |
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| Gesetzliche Regelungen Gesetzliche Regelungen zum Bierbrauen gab es bereits bei den Babyloniern. In der Schweiz sind die heutigen gesetzlichen Regelungen in der Lebensmittelverordnung (LMV) festgehalten. Nebst Definitionen enthält die LMV Vorschriften über Mindestanforderungen, Zusammensetzung, Bezeichnung und Offenbier-Ausschank. |
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| Gesundheit Ein herzliches «Gesundheit» oder «Zum Wohl» unterstreicht vor dem ersten Schluck, dass Bier, in vernünftigen Mengen genossen, gesundheitsfördernd ist. |
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| Getränk Ein Getränk ist eine zum Trinken geeignete Flüssigkeit. Getränke existieren in unzähligen Varianten. In der Schweiz stellt die Lebensmittelverordnung an die Getränke aller Art hohe qualitative Anforderungen. |
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| Getränkehandel Der Getränkehandel ist eine eigene Branche, bei der Bier eine wichtige Rolle spielt. Getränkehändler werden auch als Depositäre bezeichnet. |
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Glas Bierglas |
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| Glasaufbewahrung Biergläser werden vorzugsweise umgekehrt auf einem sauberen, luftdurchlässigen Abtropfblech aufbewahrt. Vor dem Gebrauch kommen sie in die Gläserdusche. |
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| Gläserdusche Bevor ein Bier gezapft wird, soll es in der Gläserdusche kalt ausgespült werden. Das Wasser kühlt dabei die Glaswand. Dadurch entweicht im Bier weniger Kohlensäure, und es hält länger die optimale Temperatur. Die Gläserdusche ist häufig in die Buffetanlage eingebaut. |
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| Glasflasche Glasflaschen werden seit etwa seit der Zeit um Christi Geburt hergestellt. Seit 1870 werden sie maschinell gefertigt. Die Glasflasche wird heute oft durch die leichtere Bierdose ersetzt, obwohl die Flasche ökologische Vorteile aufweist. |
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| Glasreinigung Bei der Gläserreinigung sollen die gespülten Biergläser aus hygienischen Gründen nur abtropfen und nicht poliert werden. Gut gereinigte Biergläser erkennt man daran, wenn nach dem Austrinken an den Glaswänden noch Schaumabsätze zu erkennen sind. |
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| Glühbier Ein Geheimtipp für kalte Tage ist Glühbier. Glühbier besteht aus heissem Bier und verschiedenen weiteren Zutaten, die sich je nach Rezept unterscheiden. |
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| Grenadine Als Grenadine wird ein Bier mit Grenadine Sirup bezeichnet. Entsprechend hat das Grenadine eine rote Farbe. Grenadine-Sirup besteht aus Säften roter Früchte und kann mit Vanilleextrakten und Zitronensaft aromatisiert sein. |
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| Grosses Als Grosses wird in der Schweiz ein halber Liter Bier im Offenausschank bezeichnet. Das Grosse wird zumeist im Humpenglas serviert. |
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Grundstoff Rohstoff |
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| Grundsubstanz Die wichtigsten organischen Stoffe im Bier werden als Grundsubstanz bezeichnet. Ein Liter Lagerbier enthält folgende Grundsubstanzen: 840 - 880 g Wasser, 35 - 43 g Alkohol, 38 - 40 g Kohlenhydrate, 4 - 5 g Kohlensäure und 3 - 5 g Eiweiss. |
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| Grünes Bier Grünes Bier wird auch als Jungbiere bezeichnet. Es ist jenes Bier, das nach dem Gärprozess aus dem Gärkeller kommt. Grüne Biere müssen noch einige Zeit im Lagerkeller nachgären. |
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| Grünmalz Durch Einweichen, Quellen und Keimen wird aus der Gerste Grünmalz. Das Grünmalz wird zum Trocknen auf die Darre gebracht. |
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Hafer Hafer wurde lange Zeit für die Herstellung von Bier verwendet. Es wurde sehr viel experimentiert, bis sich Gerste und Hopfen als ideale Rohstoffe fanden. |
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Hahn Zapfhahn |
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| Halbe «Eine halbe Bier» ist ein in Deutschland üblicher Ausdruck für einen halben Liter Bier. Der Ausdruck wird abgeleitet von der Mass (eine halbe Mass), die einem Liter Bier entspricht. Ein halber Liter Bier wird In der Schweiz oft als «Grosses» bezeichnet. |
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| Haltbarkeit Die Haltbarkeit von Bier im Fass, in der Flasche oder in der Dose beträgt mehrere Monate. Die Mindesthaltbarkeit ist auf den Verpackungen aufgedruckt. Damit ein Bier qualitativ einwandfrei bleibt, muss es kühl und vor Licht geschützt gelagert werden. |
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Handelsbilanz Aussenhandel |
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| Hanfbier Von alters her wurde Speisehanf auch zum Brauen von Hanfbier verwendet. Der Hanf verleiht dem Hanfbier, das auch heute noch vereinzelt gebraut wird, den typischen, aparten Geschmack. |
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| Hauptgärung Die Hauptgärung findet im Gärtank statt. Nach der Hauptgärung folgt die Nachgärung (Nachreifung) im Lagertank. |
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Hausbrauerei Mikrobrauerei |
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| Haustrunk Der Haustrunk war früher ein Lohnbestandteil für Brauereiangestellte. Er wurde ihnen unentgeltlich abgegeben. Heute versteht man unter Haustrunk vergünstigte Getränkepreise für Brauereimitarbeitende. |
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HefeHefen sind einzellige Mikroorganismen (Pilze), die in der abgekühlten Würze den Malzzucker in Alkohol und Kohlensäure aufspalten und so die Gärung in Gang setzen. Die Hefe beeinflusst Geschmack und Charakter des Bieres. Pro Hektoliter Würze wird rund 1 Liter Hefe beigefügt. |
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| Hefetablette Bierhefe-Tabletten, ein Nebenprodukt des Brauprozesses, wird als Kosmetikmittel für geschmeidige Haut, schönes Haar und kräftige Fingernägel verkauft. Hefetabletten haben einen hohen Gehalt an B-Vitaminen. |
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| Hektoliter Der Hektoliter ist das traditionelle Einheitsmass der Brauereien, mit dem der Ausstoss angegeben wird. Ein Hektoliter umfasst 100 Liter. |
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| Helles Bier Helle Biere sind heute die meistgetrunkenen Biere. Ein helles Bier wird nur aus leicht geröstetem Malz hergestellt. Helle Biere gibt es in unzähligen Geschmacksrichtungen. |
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| Herrgöttli Ein Herrgöttli ist ein schweizerischer Ausdruck für ein Offenausschank-Bier im 2-dl-Glas. |
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| Hofbräuhaus Herzog Wilhelm V. baute 1591 das erste Hofbräuhaus, um das Münchener Bier an einem zentralen Ort zu brauen. Das heutige Hofbräuhaus entstand 1897 gleichenorts im Originalstil. |
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| Honigbier Honigbiere werden zumeist aus Bier und Honigwein hergestellt. Das feinsüsse Aroma des Honigs verleiht dem Honigbier eine besondere Note. Honigbier wird auch als Metbier oder Wikingerbier bezeichnet. |
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HopfenHopfen ist eine an Stangen gezüchtete Schlingpflanze, deren weibliche Blüten das stimmungsaufhellende Hopein enthalten. Hopfen gibt dem Bier sein herbes Aroma, macht es haltbar und stabilisiert den Schaum. Pro Hektoliter Bier werden je nach Biertyp 80 bis 200 Gramm Hopfen verwendet. |
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| Hopfenernte Die Hopfenernte erfolgt ab Ende August. Für die Bierherstellung werden nur die weiblichen, unbefruchteten Blütendolden geerntet. Hopfen verfügt über verschiedene Hopfenwirkstoffe. |
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| Hopfenseiher Unlösliche Bestandteile in der Bierwürze werden in einem Sieb, dem Hopfenseiher, zurückbehalten. |
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| Hopfenwirkstoff Hopfen war einst als Heilpflanze registriert, nicht zuletzt wegen der Hopfenwirkstoffe. Die weiblichen Blüten enthalten Hopfenöl, Bitter- und Gerbstoffe. Die darin enthaltenen Hopfenextrakte Lupulin und Humulon wirken auf verschiedene Weise auf den menschlichen Organismus. Sie wirken unter anderem appetitanregend, harntreibend und beruhigend. |
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| Hopfig Hopfig umschreibt den typischen Geschmack eines herben Bieres. |
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Humpen Bierhumpen |
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Import Aussenhandel |
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Interessenverband Schweizer Brauerei-Verband |
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Jungbier Als Jungbier oder grünes Bier bezeichnet man Bier nach der Hauptgärung. Bevor es gefiltert und abgefüllt werden kann, müssen Jungbiere im Lagerkeller noch reifen und nachgären. |
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Kalium Mineralstoffe |
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| Kalorien Bier leidet Bier unter dem falschen Image, es mache dick. Bier enthält indes weniger Kalorien als Milch, Säfte oder Süssgetränke. Bier ist aber appetitanregend - das ist das Entscheidende. 3 dl Lagerbier enthalten rund 120 kcal. |
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| Kältekontaktverfahren Mit dem Kältekontaktverfahren wird alkoholfreies Bier produziert. Durch tiefe Temperaturen bei der Gärung und Lagerung wird verhindert, dass sich der Malzzucker in Alkohol umwandelt. |
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Kältemaschine Kühlmaschine |
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KaraffeEine Karaffe ist eine Flasche mit Henkel und Bügelverschluss, die häufig zum Abfüllen von Zwickelbier benützt wird. Karaffen haben zumeinst einen Inhalt von 2 Litern. |
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Kartell Bierkartell |
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| Kater Der Kater ist der unerfreuliche Zustand nach übermässigem Alkoholtrinken. Er äussert sich durch ein starkes Unwohlgefühl in der Magengegend, oft begleitet durch migräneartige Kopfschmerzen. Abgeleitet ist der «Kater» ursprünglich von «Katarrh». |
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Keg Bierfass |
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| Keimen In der Mälzerei erfolgt nach dem Einweichen der Gerste die Keimung. Dabei bauen Enzyme die Korninhaltsstoffe Stärke und Eiweiss in Malzzucker und Aminosäuren ab. Beim Keimungsvorgang wachsen die Wurzelkeime. Einfluss auf den Wachstumsvorgang haben Feuchtigkeit, Temperatur und Sauerstoffzufuhr. Die Keimzeit beträgt rund sechs Tage. Darren |
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| Kelch Kelche sind besonders prächtige Becher. Becher |
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| Kellerbier Kellerbiere kennt man in Deutschland. Ein Kellerbier ist ein in der Brauerei ausgeschenktes Bier. Es ist zumeist dunkel, hefetrüb und ohne viel Kohlensäure. |
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Kellertanksystem Gastrotanksystem |
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| Kellertemperatur Die Kellertemperaturen spielen bei der Lagerung des Bieres eine wichtige Rolle. Jedes gute, gepflegte Bier sollte bei einer Kellertemperatur von 0 und 4 ° C gelagert werden. |
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| Kelten Die Kelten nannten ihr Gerstenbier «Corma» und zapften es bereits aus Fässern. Sie kannten auch schon ein Weizenbier, das mit Honig gesüsst wurde. |
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| Kirschbier Kirschbier ist ein selbst vergorenes Weizenbier, das mit Kirschen gebraut wird. Kirschbiere werden vor allem in Belgien hergestellt und sind dort besonders beliebt. |
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Kleinbier Schmalbier |
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| Klosterbier In den Klöstern wurden einst starke Klosterbiere gebraut, als man feststellte, dass kräftig gebrautes (dunkles, malziges) Klosterbier gegen den Hunger half. So wurde dem Fasten ein Schnippchen geschlagen. Klosterbiere wurden erstmals zwischen im 6. Jahrhundert gebraut. |
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| Klosterbrauerei Da das Bierbrauen bei den Mönchen beliebt war und professionell betrieben wurde, hatte bald jedes Kloster seine eigene Klosterbrauerei. Klosterbrauereien sind auch heute noch anzutreffen. |
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Kochen Bierküche Würzekochen |
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| Kohlenhydrate Kohlenhydrate sind organisch-chemische Verbindungen. Sie spielen im menschlichen Organismus eine bedeutende Rolle. Ein Liter Lagerbier enthält etwa 38 bis 40 g Kohlenhydrate. |
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| Kohlensäure Beim Gären entsteht unter anderem natürliche Kohlensäure. Beim Ausschank aus dem Bierfass wird zusätzliche Kohlensäure aus der Gasflasche ins Fass geleitet. Sie baut den Druck zum Zapfhahn auf und verhindert, dass die natürliche Kohlensäure im sich leerenden Fass ausperlt. Die Kohlensäure sorgt für guten Geschmack, Bekömmlichkeit und schönes Aussehen des Bieres. |
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| Kölsch Kölsch ist ein obergäriges, ausgesprochen herbes Bier mit geringer Stammwürze, sozusagen ein helles Altbier. Es darf nur in Köln gebraut werden, da die Bezeichnung Kölsch geschützt ist. |
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Körper Vollmundigkeit |
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| Kräusenbier Kräusenbier kennt man in Deutschland, nicht aber in der Schweiz. Seinen Namen hat das ungefilterte Kräusenbier von den Kräusen. Kräusen sind Schaumgebilde aus Eiweiss und Bitterstoffen, die sich bei der Gärung bilden. |
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| Kräuterbier Im Mittelalter kannte man vor allem das Kräuterbier. Anstelle des noch unbekannten Hopfens wurden Kräuter - von Schafgarbe über bittere Wurzeln und Rosmarin bis Eichenrinde - eingesetzt. Auch beeinflusste man den Geschmack mit Ingwer, Kümmel, Anis oder Wacholder. Einigen Brauereien bieten heute wieder Kräuterbiere an. |
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| Kristallweizen Der Kristallweizen ist ein kristallklar gefiltertes obergäriges Weizenbier mit mindestens 50% Weizenmalzanteil. |
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Krone Blume Schaum |
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KronenkorkenDer Kronenkorken ist der heute meistverbreitete Verschluss für Bierflaschen. Es gibt Kronenkorken, die mit Flaschenöffner zu öffnen sind, und solche als Drehverschluss. |
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Kübeli Chübeli |
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| Küfer Der Küfer ist ein alter Handwerksberuf. Ein Küfer fertigte Fässer, Bottiche und Zuber zum Bierbrauen. Küfer ist der schweizerische Ausdruck für den deutschen Böttcher. |
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| Kühlmaschine Erst die Erfindung der Kühlmaschine durch Carl Linde von 1875 ermöglichte es, zu jeder Jahreszeit Bier herzustellen und zu lagern. Die Kühlmaschinen hatten auch den «Siegeszug» des untergärigen Bieres zur Folge, das länger und bei niedrigeren Temperaturen reifen muss, als obergäriges. |
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| Kühlschiff Das Kühlschiff war einst ein grosses, flaches Kupfergefäss, wo die Würze abkühlte, bevor sie in den Gärbottich gelangte. Nach der Erfindung der Kühlmaschine verschwanden die Kühlschiffe. |
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