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Fribourg, 16. Februar 2001 Cardinal: Mit neuem Auftritt die Position ausbauenCardinal erhält einen jungen, frischen Marktauftritt. Mit dem «Redesign» soll die Position der Nummer zwei auf dem schweizerischen Biermarkt gefestigt und ausgebaut werden. Die ersten Sude in den neuen Gebinde sind bereits ausgeliefert. Der Neuauftritt ist hauptsächlich bei den beiden grossen Volumenträgern, dem Lager- und dem Spéciale-Bier augenfällig: Neue Trinkgläser, neue Etiketten, neue Kartonverpackungen für Einwegflaschen sowie neue, einheitlich gelbe Harassen für die Mehrwegflaschen. Der Flaschenpark wird gleichzeitig teilweise erneuert: anstelle der 29-cl-Flasche tritt eine 33-cl-Flasche. Ebenfalls neu gestaltet werden die Werbemateralien, von der Restaurant-Aussenleuchte bis zum Bierteller. Beibehalten werden die typische Cardinal-Schriftzug und die beiden «Trinkgesellen». Neu wird auch die Werbung sein: Mit Simko in Genf wurde eine Westschweizer Agentur gewählt, die den gesamten Neuauftritt in den Medien vorbereitet. Die erste Kampagne wird im April starten. In der Gastronomie und im Detailhandel werden, ebenfalls ab April, Promotionen lanciert. Bei Coop in der ganzen Schweiz erhältlich Nur starke Marken überleben Die neue Werbekampagne unter dem Motto «bien vivre» ziele darauf ab, zwischen Stadt und Land, zwischen jung und alt sowie zwischen West- und Deutschschweiz zu verbinden, sagte Urs Keiser, Leiter Marketing der Feldschlösschen-Getränkegruppe. Sie zeige auf humorvolle Weise, wie die Cardinal-Biere in fast jede alltägliche Situation passtenDie neue Werbekampagne unter dem Motto «bien vivre» ziele darauf ab, zwischen Stadt und Land, zwischen jung und alt sowie zwischen West- und Deutschschweiz zu verbinden, sagte Urs Keiser, Leiter Marketing der Feldschlösschen-Getränkegruppe. Sie zeige auf humorvolle Weise, wie die Cardinal-Biere in fast jede alltägliche Situation passten. «Die Brauerei Cardinal bleibt nur dann eine schweizweit anerkannte und beliebte Institution der Romandie, wenn man nicht nur darüber spricht, sondern auch ihre Produkte kauft und somit die Arbeitsplätze sichert», erklärte der Vorsitzende der Geschäftsleitung der Brauerei Cardinal, Dieter Zingg, in Anspielung auf die in der Romandie häufig konstatierte fehlende Konsumentensolidarität zur Marke Cardinal.
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